Financial Services

Überprüfung von EU-Zahlungen, Krypto-Vermögenswerten und Trends bei Betrugsfällen im Zusammenhang mit KI: Wichtige Erkenntnisse und Erwartungen der ESAs und der EZB

Verfasst von

Dr. Michael Huertas

Fabian Joshua Schmidt, LL.M.

RegCORE Client Alert | Bankenunion, Kapitalmarktunion + Spar- und Investitionsunion/Digitaler Binnenmarkt der EU, Finanzdienstleistungen und Krypto-Assets

Die europäischen Aufsichtsbehörden (die ESAs) rücken zum Jahreswechsel 2025/26 die wachsenden Risiken durch Remote-Zahlungen, Krypto-Transaktionen und KI-gestützte Betrugsmaschen in den Fokus. 

Der gemeinsame Zahlungsbetrugsreport zeigt: Verluste konzentrieren sich auf autorisierte Push-Payment-Betrugsfälle und Card-not-Present-Missbrauch; starke Kundenauthentifizierung wirkt, doch Ausnahmen und grenzüberschreitende „One-Leg-Out“-Ströme bleiben Schwachstellen. Parallel warnen die ESAs vor Krypto-Scams und KI-Deepfakes und formulieren klare Erwartungen an Echtzeit-Kontrollen, VoP-Qualität, Exemptions-Governance, Mule-Account-Management und fairen Kundenausgleich im 2026er Aufsichtszyklus. Was Institute jetzt brauchen: härtere Remote-Kontrollen rund um Feiertagsspitzen, strengere SCA-Durchsetzung insbesondere grenzüberschreitend, sowie präzisere Kund:innenkommunikation und Datenqualität – um Verluste zu senken und aufsichtsrobust durch 2026 zu steuern. Den vollständigen Alert finden Sie hier (nur englische Version verfügbar).

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