Konsultation der Europäischen Kommission zu Exits von Private-Equity-Fonds: Ein neuer Rahmen für den Sekundärhandel mit Anteilen an privaten Unternehmen
RegCORE Client Alert | Kapitalmarktunion + Spar- und Investitionsunion
Die EU-Kommission nimmt private Märkte stärker in den Fokus – mit potenziell weitreichenden Folgen für Private Equity Investoren, Wachstumsunternehmen und institutionelle Anleger. Die aktuelle Konsultation zu Private Equity Exits und intermittierenden multilateral organisierten Sekundärhandelsplattformen adressiert strukturelle Liquiditätsengpässe, komplexe Exit Bedingungen und die Fragmentierung des europäischen Kapitalmarktes. Ziel ist es, neuen Zugang zu Kapital zu ermöglichen, verlässliche und effizientere Exit Kanäle zu schaffen und die Attraktivität privater EU Assets zu stärken.
Die Kommission setzte wichtige Impulse für einen tiefer integrierten, innovationsfreundlicheren und wettbewerbsfähigeren EU Privatmarkt. Der Vergleich mit dem britischen PISCES Rahmen zeigt: Während sich beide Regime annähern, könnte Europa stärker auf Integritätsschutz, Marktmissbrauchsprävention und die Öffnung für Primärkapital setzen.
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