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Interview: Green Claims – Stresstest für die Governance?

Die richtige Balance zwischen Regulierung, Risiken und Markenwert finden

Ab September 2026 gelten in Deutschland und der EU neue, deutlich strengere Regeln für umweltbezogene Werbung. Die „Empowering Consumers Directive“ (EmpCo-Richtlinie) sowie die erweiterte „Schwarze Liste“ im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) lenken die Aufmerksamkeit verstärkt auf sogenannte Green Claims und Social Claims. Green Claims bezeichnen Werbeaussagen, die Umweltaspekte eines Produkts, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens hervorheben. Social Claims hingegen beziehen sich auf Aussagen zu den sozialen Eigenschaften eines Produkts, beispielsweise die Qualität und Gerechtigkeit der Arbeitsbedingungen der beteiligten Arbeitskräfte, angemessene Löhne, Sozialschutz, Sicherheit des Arbeitsumfelds und sozialen Dialog. Unternehmen sollten ihre Nachhaltigkeits- und soziale Kommunikation deshalb grundlegend überprüfen.

Im Interview erklären Rechtsanwältin Dr. Anna-Kristine Wipper und Nachhaltigkeitsexperte Robert Kammerer, wie sich rechtliche Sicherheit, glaubwürdige Kommunikation und wirtschaftliche Chancen sinnvoll verbinden lassen.

Das vollständige Interview finden Sie hier.

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Dr. Anna-Kristine Wipper